Veröffentlichungen

Fassadenpaneel (Ingwer)

Die Produktionstechnologie der Zukunft heißt 3D-Druck.

Im Rahmen unserer Bestrebung, die NOVO-TECH Unter­nehmens­gruppe am Standort nachhaltig weiter zu entwickeln, setzen wir auf Innovationen. Besonderer Schwer­punkt ist das Thema 3D-Druck.

Experimentelle Entwicklung einer  hoch­produktiven Fertigung­sanlage in Form eines 3D-Druckers

Das Unter­nehmen NOVO-TECH hat sich selbst zu einem hohen Anspruch an eine öko­logisch-nachhaltige und innovative Herstellung umwelt­verträglicher Produkte verpflichtet.

Die Entwicklung einer 3D-Druck­technik zur Verarbeitung eines druck­fähigen Werk­stoffs mit maximalem Anteil an Natur­fasern (Minimierung von Thermo­plast) soll ergänzend dazu beitragen.

Projekt­ziel ist daher die Entwicklung eines 3D-Druckers zur Herstellung von Bau­teilen aus Natur­faser­verbund­werkstoffen in einer inter­national und technisch neuen Dimension.

Projektlaufzeit: 01.08.2018 – 30.06.2020

Produkt­entwicklung „Compounds aus Holz­faser­verbund­werkstoffen für den 3D-Druck“

Der Druck von Bau­teilen unter Verwendung von Holz­faser­verbund­werkstoffen erfordert die Entwicklung eines neuartigen Werk­stoffes mit spezifischen Eigen­schaften für den 3D-Druck.

Da komplexe Bau­teile aus Komponenten zusammen­gesetzt sein können, deren Teile gedruckt werden können und andere im Spritz­guss­verfahren wirtschaftlicher herzustellen sind, soll der neue Werk­stoff für Anwendungen  beider Technologien geeignet sein.

Die Projekt­partner wollen daher mit wissen­schaftlicher Unter­stützung nach Werk­stoff­lösungen suchen, die sowohl beim Drucken als auch beim Spritz­guss­verfahren für bestimmte Bau­teile, sowohl für die eigene Produktion als auch durch andere Unter­nehmen, am Markt eingesetzt werden können.

Projektlaufzeit: 08.07.2019 – 07.03.2022

Für beide Projekte wurden bei der Investitions­bank Sachsen-Anhalt Anträge zur Gewährung von Zuwendungen zur Förderung von Einzel-, Gemeinschafts- und Verbund­projekten im Forschungs-, Entwicklungs- und Innovations­bereich gestellt.

Beide Forschungs- und Entwicklungs­projekte werden vom Land Sachsen-Anhalt sowie aus Mitteln des Euro­päischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.


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